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Wiese und Heide



Die Feldlerche braucht spät gemähte Wiesen, der Feldhase Krautstreifen.Viele artenreiche Lebensräume sind durch die intensive Landnutzung verloren gegangen. Die Erhaltung von Artenvielfalt in der Kulturlandschaft ist eine Verpflichtung, die staatlich gefördert wird.

Rheintaler Bauern pflegen heute bereits 14 Prozent der Landwirtschaftsfläche extensiv, meistens als düngerfreie Wiesen, Hecken oder Feuchtgebiete. Der Anteil Ökoausgleichsflächen beträgt im Kanton St.Gallen heute 9,8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Damit sensible Tiere und Pflanzen überleben konnen, sind diese Ökoflachen noch besser unter einander zu vernetzen und aufzuwerten.


Ökologisch aufgewertet: Brachstreifen


Ausgeräumt: Linthebene.

Dokumente

Ökologische Ausgleichsflächen: Entwicklung in den Kantonen

Biodiversität auf Kulturland: Vom Nebenprodukt zum Marktvorteil

Auswirkungen von Ökoflächen auf Kulturlandvögel Vogelwarte Sempach

Bauer, Biodiversität und ökolog. Ausgleich Dissertation von Luzia Jurt



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